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Jahr 2017

3.Quartal 2017

Die Bespannung der Querruder übernimmt unser Spezialist für diese Arbeiten : Marc Lais

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Vermessung des Höhenruders

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Teamwork an der Hundertneunzig

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Viel Arbeit für Ralf unseren Lackierer - Rumpfwerk und Tragwerk in unserer Lackierkabine

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Arbeiten an der elektrischen Anlage mit profunder Unterstützung

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Rekunstruktion der Haubenverschlüsse und Schweissarbeiten an der Abgasanlage - Luftfahrzeug-Schweißtechnik immer mit Argon Durchflutung

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2.Quartal 2017

Blecharbeiten - die Motorhaube ist anzupassen

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Gut zu sehen, die eigens angepassten Auspuffrohre mit abgeplattetem Auslass - dies verbessert die Kühlung und verhilft auch zu einem herrlichen "sound". Die Kühleung erfolgt wie bei unserem ersten FockeWulf Projekt über Einläufe in den Tragflächen. Die Kühler sitzen in der Flügelwurzel. Hier ist aureichend Platz, da hier dort früher die Kanonenanlage saß

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Eines der Seitenpanele ist breits fertig restauriert und natürlich mit Originalinstrumenten bestückt

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In guter Gesellschaft - Spitfire MkVIII und Fw190A - zwei Ikonen der historischen Fliegerei

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Kühlung - die charakteristischen Lüftungsklappen werden ebenfalls überarbeitet

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Kabelsalat - das Jagdflugzeug verfügt über eine umfangreiche Elektrik. Im Zuge der Restaurierung wird die komplette Elektrik von Grund auf erneuert und überholt. Hier kommt uns zu Gute, dass wir umfangreiche Dokumentationen haben und auch ehemalige FockeWulf Mechaniker uns mit Rat und Tat zur Seite stehen. Immer wieder ein beeindruckendes Erlebnis, welches Fachwissen hier beigesteuert werden kann.

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Immer wieder werden wir gefragt, wieviel Originalteile wir an solch einem Projekt verwenden und arum wir sowenig wie möglich Flugwerkteile verbauen, respektive diese austauschen. Der Grund hierfür ist auf der folgenden Photostrecke leicht erkennbar. Das vorgestellte Bauteuil ist ein Teil der Landeklappenanlenkung - original Focke Wulf versus Flugwerk 

links das Flugwerkteil, rechts das Original-FockeWulf Teil; benachbartes Bild, oben Flugwerk und FockeWulf -  Der Augenmerk liegt auf der Schubstange

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Ausser Frage steht, dass die Flugwerk 190 auch mit diesem Teil fliegen kann, wir erachten es aber für sinnvoll die Schubstange gegen ein Originalteil auszutauschen. Hier gelangt es uns natürlich zu Vorteil, dass wir durch unsere weltweiten Kontakte "Zugriff" auf Originalteile haben und uns Sammler in unserem Tun unterstützen. Danke dafür!

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Oben Flugwerk-Teil, darunter das Original-FockeWulf Teil

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1.Quartal 2017

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Rumpf- und Tragwerk sind zusammengefügt. Die nächsten Meilensteine sind der Einbau des Kühlungssystems und der Einbau und Justage des Einziehfahrwerkes

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AsH82T

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Jahr 2016

November 2016

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April 2016

Blecharbeiten am Tragwerk

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Anpassungsarbeiten an der Motorhaube

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März 2016

Anpassungsarbeiten - die Motorabdeckungen sind recht komplex. Der sogenannte "Panzerring" und der vordere Abschluss der Motorhaube stellt größte Anforderungen an unser Blechnerteam

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Die Arbeiten am Rumpfwerk gehen zügig voran. Das Flugzeug erhält den klassischen Tagjagd-Anstrich in RLM 74/75/76 und ein rotes Rumpfband, nebst taktischem Kennzeichen "Gelbe 4" Die "Gelbe 4" flog beim Jagdgeschwader 1 "Oesau". Ralf hat hier wieder einen wunderbaren Job gemacht und das Tarnkleid der 190 perfekt getroffen. Die Lackierschablonen für die taktische Kennung und die Wartungshinweise wurden, wie auch schon bei der Messerschmitt Bf109 "Schwarze 1", von Ralf Schneider "Tailormadedecals" nach Originalvorlagen hergestellt. 

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Das Rumpfwerk ist zur nächsten Station weitergewandert, der Innenausbau kann beginnen

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