November 2016

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Die Innenausbauarbeiten gehen zügig voran - ein schönes Flugzeug. Das Team wartet nun auf den frisch überholten Rolls Royce / Packard Merlin

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Details

September 2016

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Montage der hinteren Kabinenhaube

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das Flugzeug in der Spätsommer Sonne auf dem ehemaligen Fliegerhorst Bremgarten - Fiat lüften quasi

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Juli 2016

Hochzeit - Rumpf und Tragwerk sind zusammengeführt. Jetzt geht es mit "Vollgas" an den Innenausbau und die Motorinstallation. Detail am Rande, die G-59 hat nun eine deutsche Zulassung, die Kennung lautet D-FIAT

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Mai 2016

Das Tragwerk in unserer 12Meter-Lackierhalle

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April 2016

Die Lackierarbeiten der Oberseite des Tragwerkes sind nahezu vollständig, einzig die Unterseite bedarf noch einen kleinen Einsatz unseres Blechnerteams

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Unter- und Oberseite

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Ewald Ritter, unser Nachbar vom Aviation Workshop nimmt sich der überholungsbedürftigen Elektrik und Avionik des raren Fluggerätes an. Der polierte Rumpf natürlich sorgsam abgedeckt. 

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März 2016

Polierarbeiten am revidierten Rumpfwerk - der Motorträger sitzt schon wieder am Platz

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Steffen hat dieses mal das Los gezogen und "darf" die Poliermaschine schwingen

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Derweil wird das Tragwerk für die Lackierung in der hauseigenen Lackierkabine vorbereitet - die Oberseite ist nahezu fertiggestellt, die Flächenunterseite bedarf noch etwas Arbeit durch Ralf. Die Lackierkabine hat eine Länge von rund 12 Meter, das Tragwerk kann also ohne Demontage lackiert werden. Zeit- und Kostenersparnis

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Fahrwerkssektion

 

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Um ein homogenes Farbbild auf das Tragwerk zu "zaubern" werden die Beplankungsfelder stückweise lackiert. Diese Mehrarbeit zahlt sich gerade bei dem eher "schwierigen" Farbton silber aus; gerne wird sonst der Lackauftrag wegen den unterschiedlichen Trocknungszeiten fleckig.

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das Tragwerk passt nehezu exakt in die Lackierhalle .... wesentlich größer dürfte der Flügel aber nicht sein. Die 12Meter-Halle wirkt da schon wieder klein

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Kleines Detail am Rande - der "Merlin" mit italienischen Revisionshinweisen von Fiat

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Februar 2016

Da das Flugzeug wieder in seiner ursprünglichen ITAF-Lackierung erstrahlen soll, wurde das Flugzeug abgebeizt und teildemontiert. Nach der Abbeizung wurden alle Blechteile und Beplankungen sorgsam geprüft und aufpoliert. Eine zeitraubende Arbeit, aber das Ergebnis spricht für sich.

Hier Ralf, unser Lackierer, mit dem abgebeizten, geprüften und am Ende lackierten Motorträger

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14.Januar 2016

Der Container ist endlich in Eschbach angekommen. Auspacken und erste Sichtprüfung heisst die Devise

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