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Fiat G.55 Projekt bei MeierMotors /

Fighter Factory Virginia 

 

 

Fiat zählt mit Sicherheit nicht zu den bekanntesten Flugzeugherstellern, dennoch hat Fiat Avio einen festen Bestandteil in der Geschichte der Luftfahrt. Am landläufig bekanntesten dürfte wohl die Fiat G.91 "Gina" sein, eine kleines Düsenkampfflugzeug welches auch bei der Bundesluftwaffe Dienst tat.

Die Geschichte beginnt aber natürlich viel früher, nämlich im Jahre 1908 in Turin mit dem Bau von Flugzeugmotoren. Im Jahre 1916 gründete Fiat die Tochtergesellschaft Societa Italiana Aviazione (SIA). Ab 1918 hiess die Tochterfirma Fiat Aviazione. Fiat Aviazione brachte einige hervorragenden Flugzeugmuster sowohl im zivilen als auch im militärischen Bereich. Bei den militärischen Mustern ist neben dem Falco mit Sicherheit die Centauro das berühmteste Flugzeug. Die Fiat G.55 Centauro wurde in den Jahren 1942-1944 gebaut. Befeuert wurde das Jagdflugzeug mit einem Daimler Benz DB605a, respektive mit dem italienischen Lizenbau Fiat RA 1050 RC58 Tifone. Die Centauro gilt als eines der besten Jagflugzeugen seiner Zeit und zeichnete sich durch ihre Schnelligkeit und Wendigkeit aus.

Nach dem Krieg beteiligte sich Fiat am Wiederaufbau der italienischen Luftwaffe. Giuispee Gabrielle, Fiat-Aviazione-Direktor entwickelte aus der erfolgreichen G.55 ein neues Jagdflugzeug, die G.59. Dazu wurde die Zelle der G.55 verwendet, nur anstelle eines DB605 das bekannte Packard V-1650-7 Merlin Triebwerk welches in großer Anzahl verfügbar war. 1948 war diese Kombination aber schon veraltet, das Jetzeitalter hatte bereits begonnen. So wurde die G.59 zu einem zweisitzigen Trainingsflugzeug weiterentwickelt, eben der G.59-1b (ca.50 Stück) und der G.59-1a (ca.150 Stück). Bereits Ende 1957 wurde die G.59 Centauro durch den Strahltrainer Macchi MB-326 abgelöst.

Soviel zur Geschichte dieses schönen Flugzeuges. Die Fighter Factory / Virginia ist Eigentümer dieses seltenen Flugzeuges. Jerry Yagen hat damit gegebenenfalls besondere Pläne, quasi "back to the roots". Italienische Jagdflugzeuge sind am weltweiten Warbirdhimmel sehr rar und so hat sich die Fighter Factory entschieden, die Fiat G.59 auf eine Fiat G.55 zurückzubauen.

Fiat G.59 1 Fiat G.59 wartime

Fiat G.55 Centauro (source internet)

fiat g55 centauro

Dear Jerry, its a big pleasure for the team. Thank you very much for that order and your confidence.

We will do our very best...... as usual

 

 

 


 

FiatG59 factory

Fiat G.59 Werksphoto ( source internet)

 

 

 

 

 

 

August 2015

Aufwändige Arbeiten am Rumpfwerk der Fiat

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Juli 2015

Die Arbeiten am komplexen Tragwerk der Fiat G.55 schreiten Stück für Stück voran

Zeitgleich haben wir mit den Arbeiten am Rumpfwerk begonnen. Die Rumpf wird derzeit komplett entblecht 

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Frühjahr 2015

Aufbau des Hauptholms

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Zusammenbau des Tragwerkes

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Januar 2015

Blecharbeiten am recht komplexen Tragwerk der Fiat G.59

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Dezember 2014

wingstructure - Wiederaufbau des Tragwerkes

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November 2014

Nach dem das Tragwerk komplett montiert war (natürlich nicht genietet, aber gebohrt und mit Clecos fixiert), wurden der Flügel wieder auseinandergenommen und die Teile zur Wärmebehandlung versandt. Nach Rückkehr der Teile wurde jedes einzelne Bauteil mit Primer grundiert und kann nun wieder zusammengebaut werden .... diesesmal dann endgültig.

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September 2014

Arbeiten am Tragwerk

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Juni 2014

Blecharbeiten am Tragwerk - erst hier bekommt man einen Eindruck dvon, wie viel Arbeit in der Rekonstruktion eines historischen Flugzeuges steckt und das Tragwerk besteht aus unglaublich vielen Einzelteilen

Mai 2014

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April 2014

Arbeiten am Tragwerk

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Februar - März 2014

Detailarbeiten - wir versuchen natürlich möglichst viel Originalsubstanz zu erhalten, aber safety first. Jedes einzelne Teil wurde geprüft und eben gegebenenfalls in Handarbeit von unserem Blechnerteam rekonstruiert. 

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Februar 2014

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April 2013

Montagearbeiten am Tragwerk und einen Blick auf unsere Unterlagen

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Blecharbeiten für das Team und der Beginn der Montage des Tragflügels

"men at work" Bilderserie, Künstler bei der Arbeit

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März 2013

Umfangreiche Blecharbeiten am Tragwerk des Flugzeuges

Februar /März 2013

Blecharbeiten über Blecharbeiten. Ende Februar, die Teile sind von der Wärmebehandlung bei unseem Partner Pilatus AG / Stans wieder zurück und wurden sofort in die Lackierhalle verbracht. Die Teile sind nun geprimert und können verbaut werden.

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Januar 2013

Das Tragwerk in der Helling

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Dezember 2012

Blecharbeiten

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November 2012

Blecharbeiten ohne Ende, hier die Rekonstruktion der Fahrwerksabdeckungen und Arbeiten an Bauteilen des Flügels

Oktober 2012

Unzählige Arbeiten am Tragwerk der Fiat

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August 2012

Standardprogramm am Fiat-Projekt; Rekonstruktion von schadhaften Bauteilen. Hier der Formenbau aus hartem Kunstoff. Der Formenbau ist aufwändig und zeitraubend, im Nachgang ist die Rekonstruktion von Bauteilen aber vergleichsweise einfach. So kann auch bei späteren eventuellen Reparaturarbeiten sehr schnell reagiert werden.

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Jedes einzelne Muster wird in Handarbeit erstellt

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Teile über Teile sammeln sich an

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Originalteile und die rekonstruierten Varianten

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Kunstwerke

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Juli 2012

Die freigelegten und entlackten Flächenholme bereit zur Überarbeitung

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20.Juli 2012

Das Blechnerteam hat sehr viel Arbeit vor sich und bereits schon geleistet. Unzählige Teile mussten rekonstruiert werden; jedes Teil wird beim Ausbau überprüft und ggfs. rekonstruiert. Danach werden die Teil gem. den Vorschriften ausgeglüht und eingelagert. Große Fortschritte sieht man dann am Projekt selbst nicht, aber die Teilesammlung wächst kontinuierlich.

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Juni 2012

Arbeiten am Hauptholm der Tragflächen

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Blecharbeiten

demontierte und rekonstruierte Aluminiumteile des Tragwerks. Die Rekonstruktion ist eine aufwändige Detailarbeit. Für die Herstellung gleicher Teile erstellen wir Werkzeuge / Muster aus Kunstoff. Die Enstehung solch eines Musterwerkzeuges sehen sie im rechten Bild. Ganz rechts das Holzteil, in der Mitte das Originalteil auf dem Muster und links die rekonstruierten Teile. Teilweise benötigen die Teile noch eine Nachbehandlung, wie z.B. tempern/ausglühen.

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Die gleiche Vorgehensweise auch bei großflächigeren Strukturteilen des Tragwerkes.
Im rechten Bild sehen Sie in der Mitte das Originalteil, links der Musterbau und rechts das rekonstruierte Bauteil.

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Die Musterbauten sind natürlich wiederverwendbar und werden später eingelagert werden. Dadurch können wir jederzeit und schnell im Schadens- und/oder Restaurierungsfall Bauteile des Fiat G.59 Tragwerkes rekonstruieren. 

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Arbeiten am Tragerk im Juni 2012

Die Flächen werden gestrippt, genauestens geprüft und gegebenenfalls neu beplankt.

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Juni 2012

Einige Impressionen des Projektes aus unserer Werft

 

Ankunft des Flugzeuges in unserer Werft am 14. Mai 2012

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